Ordnung muss sein – auch bei den Häkelnadeln unterwegs

by Dorothea Richter

Wohin mit den Nadeln, wenn man das Projekt unterwegs weiterbearbeiten will? Bislang habe ich einfach die Nadeln in das Häkelobjekt eingerollt. Nicht wirklich stilvoll und es führte zudem auch ab und an zu gezogenen Fäden oder verlorenen Nadeln und ich mag weder das eine, noch das andere.

Häkelmappe in ArbeitAlso habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen die einsatzfreie Zeit im Nachtdienst zu nutzen und zu häkeln (die HÄKELnadeln sollen ja auch eine passende Verpackung erhalten – ich plane für die Stricknadeln eine gestrickte Nadeltasche). Ausserdem muss man ja zwischen verschiedenen Auftragsarbeiten auch mal an sich selbst denken, damit man den Spaß an der Arbeit nicht verliert.

Da mein Wollvorrat noch einiges an Baumwollgarn enthält, entschied ich mich für ein Garn in schönen Frühjahrsfarben, so kommt zumindest hier der Frühling ohne Schnee und grau daher.
Das Muster ist einfach gehalten und das Häkeln ging somit schnell von der Hand – sogar noch nachts um 2.00 Uhr 😉

Zwei Nachtdienste brauchte ich – ich finde, es hat sich gelohnt und es wird nicht das letzte Mäppchen gewesen sein.

In dieses Nadelmäppchen passt neben den Häkelnadeln ein Stift, ein Notizblock sowie eine Schere und in den Fächern ganz rechts passt ein Maßband und auch die Maschenmarkierer haben einen Platz gefunden.

IMG_1236 IMG_1238

 

Durch die Bindebänder an der Seite lässt sich das Mäppchen platzsparend zusammenrollen und verschliessen. Sollte man auf Block und Schere verzichten, gäbe es auch eine kleine Rolle – für mich sind die beiden Dinge jedoch unverzichtbar und ich nehme es in Kauf, dass das Mäppchen nicht ganz so schlank daherkommt.

 

Hier noch ein toller Blog, rund um schöne Montagsprojekte!

Montagsfreuden

Share this article

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.